Interview: Reinforcer

Dass wir in Deutschland seit einigen Jahren eine äußerst vitale Underground-Metalszene erleben, steht außer Frage. Eine Band, die man spätestens seit ihrer ersten LP Prince of the Tribes zu den Nachwuchshoffnungen zählen darf, ist Reinforcer. Das Power/Heavy Metal-Quintett aus Ostwestfalen ist nicht zuletzt wegen seiner Lyrics, in denen sich fast alles um historische Themen dreht, Epic Metal Blog-kompatibel. Erfreulicherweise hatte Niclas Stappert, nicht nur Gitarrist, sondern auch einer der beiden Bandgründer, Zeit und Lust, sich mit Aidan und André via Zoom zu unterhalten. Dabei verrät er unter anderem, was bzw. wen man so bei Ebay Kleinanzeigen findet. Viel Spaß beim Lesen!

Die Historiker Stein (Dark Forest), Krause (Iron Maiden) und Stappert (Reinforcer)

André: Niclas, schön, dass du Zeit für uns hast. Wie geht es dir?

Niclas: Mir geht es gut, ich hatte gerade Fußballtraining. Daher: Ein bisschen ausgelaugt, aber ich kann mich ansonsten nicht beklagen!

André: Das klingt prima! Welches Album hast du zuletzt gehört?

Niclas: Das war 3 Inches Of BloodAdvance and Vanquish

André: Ist das auch das Album, das du als letztes gekauft hast?

Niclas: Mein letzter Kauf war von Be’Lakor, der ist aber noch nicht eingetroffen. Das ist eine Melodic Death Metal-Band aus Australien, geht ein bisschen in Richtung Dark Tranquillity. Eigentlich höre ich fast nur Heavy und Power Metal, aber durch die anderen Jungs in der Band komme ich auch mal mit so etwas in Berührung. Melodic Death Metal ist für mich wegen der Gitarrenmelodien interessant, da kann man einiges an Inspiration mitnehmen. Diese Bands haben wirklich immer ein gutes Ohr für Melodien.

André: Absolut, man denke nur an die alten In Flames. Gestern wurde ein neues Maiden-Album angekündigt. Freust du dich schon sehr darauf?

Niclas: Grundsätzlich bin ich ein riesiger Maiden-Fan. Allerdings ist das bei den letzten Alben ein bisschen abgeflacht – ich finde, sie wiederholen sich schon sehr stark und treffen damit nicht mehr so ganz meinen Maiden-Geschmack. Die Dance of Death fand ich noch richtig geil! Der neue Song ist bei mir noch nicht so im Ohr geblieben, aber das neue Album werde ich mir auf jeden Fall anhören. Vielleicht werde ich ja mal wieder positiv überrascht.

Aidan: Es gibt sicherlich ein paar Leser, die deine junge Band noch nicht so gut kennen. Erzähle uns doch mal bitte etwas über eure bisherige Bandgeschichte.

Niclas: Der Grundstein wurde 2015 von unserem Bassisten Marvin und mir gelegt. Wir haben vorher in einem anderen Projekt gespielt, in dem unter anderem viel Maiden gecovert wurde. Irgendwie ging das aber alles nicht so in die Richtung, die ich mir vorgestellt hatte. Ich wollte zum Beispiel immer komplett eigene Songs spielen und das Ganze noch ein bisschen professioneller angehen – mit dem Ziel, eine ordentliche Platte herauszubringen und auch live zu spielen. Marvin hat gesagt „Geil, da bin ich dabei!“ – und dann sind wir auf die Suche nach Mitgliedern gegangen. Wir wollten auf jeden Fall Heavy Metal spielen, aber mit mehr Speed, also eher Power Metal. Das war echt ein Akt… Schließlich haben wir Lasse, unseren aktuellen Drummer, gefunden – er hat zur ersten Audition stundenlang sein riesiges Drumset aufgebaut. Da konnten wir ihm schon gar nicht mehr sagen: „Hey, du bist nicht dabei!“, denn dann hätte er alles wieder abbauen müssen [lacht]. Ich war, als er loslegte, aber auch wirklich sprachlos! Er war echt überragend – und kam auch hier aus der Region, aus Ostwestfalen. Aus Paderborn direkt kommen wir alle gar nicht, wir wohnen im Umkreis von 30, 40 Kilometern. Lasse haben wir dann direkt verpflichtet. Daraufhin verstrich ein weiteres halbes Jahr, ehe wir mit Tobi einen geilen Gitarristen gefunden haben. Das Schwierigste war dann die Suche nach einem Sänger. Wir wollten auf jeden Fall kein Gegrowle, sondern Power Metal machen. Und da braucht man jemanden, der auch wirklich die Töne trifft. Wir hatten hier echt ein paar verrückte Auditions, das passte alles irgendwie nicht. Ich habe daher sogar ein bisschen gesungen, aber unsere Musik ist zu kompliziert, um Gitarre zu spielen und zu singen – also, Respekt für Dave Mustaine. Irgendwann habe ich dann bei Ebay Kleinanzeigen Logan gefunden. Das war 2017, also 2,5 Jahre nach der Gründung von Reinforcer. Hier war schon nach dem ersten Ton klar: Das passt! Wir haben dann die Songs, die schon vorlagen, ausgearbeitet und erst einmal eine EP, The Wanderer, gemacht. Die EP kam dann echt gut an, sie wurde auch bei NWOTHM Full Albums hochgeladen – davon wussten wir gar nix! Am nächsten Tag gab es schon 10.000 Views – und die EP wurde unter anderem aus Spanien und Brasilien bestellt, das war echt abgefahren! Direkt danach kam auch ein Label auf uns zu, Doc Gator Records aus der Schweiz. Die wollten unsere EP auf Vinyl releasen – das war dann natürlich supercool, haben wir gemacht. Das lief also alles gut an, wir spielten die ersten Shows – und es war klar, dass nun ein erstes Album her muss. Das hat dann doch noch mal ein paar Monate bis Jahre in Anspruch genommen: 2018 kam die EP, 2019 die Vinyl-Ausgabe, 2020 gar nichts, denn da haben wir das Album aufgenommen, das jetzt, 2021, endlich über das italienische Label Scarlet Records herausgekommen ist. 

Aidan: Du hast zu eurer stilistischen Einordnung ja gerade eben schon einiges gesagt. Welche Bands haben euch dabei besonders stark beeinflusst? Welche Bands waren eure Vorbilder?

Niclas: Bei mir ganz klar Judas Priest! Also Priest, Maiden, ein bisschen Sabbath – die ganze klassische Schiene. Vor allem die zweistimmigen Lead-Gitarren sind alles in allem ein wichtiger Einfluss. Für Reinforcer wollte ich aber noch ein bisschen mehr Action, da würde ich also auf jeden Fall Iced Earth nennen. Durch Tobi ist Accept noch ein wichtiger Faktor. An all diesen Bands orientieren wir uns also. Unser Sänger ist zudem ein ganz großer Dio-Fan, das spielt auch textlich eine Rolle. 

André: Wie beurteilst du euer Debütalbum Prince of the Tribes? Bist du rundum zufrieden? 

Niclas: Ich bin natürlich noch sehr nah dran. Ich würde aber auf jeden Fall sagen, dass ich zufrieden bin – was die Songs, die Aufmachung und die Vermarktung vom Label angeht, auch die Produktion ist gut, da haben wir ordentlich investiert. Sehr schwierig fand ich die Auswahl der Singles.

André: Wo du die Singles ansprichst: Welche Songs magst du denn besonders?

Niclas: Das ist schwierig! „Allegiance and Steel“ ist auf jeden Fall einer meiner Favoriten, dazu gibt es ja auch ein Video. Weil wir den Song bei den Dreharbeiten aber etliche Male gehört haben, kann ich mir den nicht mehr so oft geben. Ich bin zudem ein großer Fan des letzten Songs, „Z32“, weil der so ein bisschen anders ist, also nicht der Standard-Power Metal. „Shieldmaiden“ fand ich von den Melodien und den Gesangslinien her immer sehr stark. „Coupe de Grâce“ höre ich sehr gerne, der ist aber ultraschwer zu spielen, vermutlich werden wir den live nicht bringen. Der Titeltrack macht durch das Intro natürlich auch viel her!

André: Jetzt hast du einen Song angesprochen, über den Aidan und ich gerade schon einmal diskutiert haben, bevor du unseren Zoom-Raum betreten hast…

Aidan: Ja, genau, worum geht es in „Z32“ eigentlich?

Niclas: Unser Sänger hat den Text geschrieben. Darin geht es um den Zodiac-Killer. Darüber gibt es ja Serien und Filme. Das ist auf jeden Fall der Song, der unserer Gegenwart am nächsten kommt. Ansonsten geht es ja schon weitgehend um historische Themen. Grundsätzlich ist bei uns aber alles möglich! Wir sagen nicht: „Oh, darüber können wir nicht singen, das ist ja erst gestern passiert.“ Das fand ich inhaltlich interessant und es passt auch zur mystischen Atmosphäre in dem Track. 

André: Wie ist das Feedback bis dato ausgefallen? Liest du generell oft Reviews über deine Musik?

Niclas: Doch, finde ich interessant und lese ich mir gerne durch! Überwiegend sind die Reviews positiv. Ein richtiger Verriss war noch nicht dabei, die eher mittelmäßigen Reviews kamen interessanterweise beide aus Italien – aus dem Land unseres Labels Scarlet Records. Generell wird in Reviews leider viel zu oft gesagt: „Ja, die klingen wie die und die Band. Wer Fan von denen ist, der findet das gut.“ Dabei sind wir ja schon eigenständig… Daher freuen wir uns über Reviews, bei denen man merkt, dass sich die Autoren wirklich mit uns befasst haben. Wir wurden übrigens auch vom Deaf Forever und Rock Hard reviewt: Immerhin 7 Punkte im Deaf Forever – gar nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass wir nicht ganz so true sind und dort gar nicht unsere Zielgruppe vorzufinden ist. Im Rock Hard gab es sogar 7,5 Punkte, also überdurchschnittlich. Das Feedback ist demnach gut, auch wenn ich daran denke, was uns die Leute so über Privatnachrichten schreiben. Da bin ich sehr zufrieden. Ich nehme es aber auch keinem übel, wenn er uns nicht gut findet – ist ja seine Meinung!

[Im weiteren Verlauf des Gespräches stellte sich heraus, dass mit Niclas, Aidan und André nicht nur drei Metal-Freaks im Zoom-Raum Platz genommen hatten, sondern gleichzeitig drei Historiker – womit das Klischee, dass sich Geschichte und Metal besonders gut ergänzen, einmal mehr bestätigt wurde.]

Aidan: Wenn man eure Lyrics studiert, wird ja deutlich, dass ein großes historisches Interesse besteht. Da kommt natürlich die Frage auf: Wie sucht ihr euch die Themen aus? Und wie sieht der Entstehungsprozess bei den Lyrics aus?

Niclas: Logan schreibt den Großteil der Lyrics, ein paar sind von mir, ein paar haben wir zusammen geschrieben. Ich habe in Paderborn Geschichte und auch Englisch studiert. Da bin ich in der Vorlesung „History of English“ auf altenglische Lyrik gestoßen, unter anderem der Titeltrack der EP, „The Wanderer“, geht auf diese Inhalte zurück. In „Allegiance and Steel“ geht es um den Battle of Maldon, von dem ich ebenfalls im Studium gehört hatte. Ansonsten lese ich viel, ich schaue viel bei YouTube. Im Prinzip gibt es immer interessante Dinge, von denen ich auch mehr erfahren möchte – ich finde es immer ganz cool, das dann in einem Song zu behandeln. Auch Logan, der übrigens nicht Geschichte studiert hat [lacht], liest sehr viel. Er schaut auch viele Filme – da gräbt er immer etwas aus. Wenn ich dann ein Riff vorspiele, sagt er schon mal „Hey, das passt doch hierzu oder dazu!“ „Prince of the Tribes“ war natürlich naheliegend: Wir kommen ja aus Ostwestfalen. Das Hermannsdenkmal steht bei Logan vor der Haustür, er wohnt im Lipperland. Er wollte immer schon mal einen Song darüber machen. Es ist ja auch eine coole Geschichte: Der kleine Arminius, der es mit der römischen Weltmacht aufnimmt und dann tatsächlich gewinnt.

Aidan: Was für unsere Leser vielleicht interessant ist: Auch J.R.R. Tolkien hat ein Stück, ein short play, über Byrhtnoth oder Beorhnoth geschrieben, um den es in „Allegiance and Steel“ geht. [mehr Infos dazu gibt es hier]

Niclas: Das wusste ich tatsächlich nicht – da werde ich mich mal näher erkundigen! 

Aidan: Ich muss sagen, das ist auch mein Lieblingssong auf der Platte. Da sind mir die Lyrics doch sofort ins Auge gestochen, das hat etwas wirklich Episches, was mir sehr gefällt. Um beim Thema Geschichte zu bleiben: Eine Band, die diesbezüglich polarisiert, ist Sabaton. Wie findest du deren Ansatz im Hinblick auf historische Themen? 

Niclas: Den Ansatz finde ich absolut cool, denn sie graben immer wieder interessante Sachen hervor und befassen sich mit Persönlichkeiten, über die man nicht alle Tage etwas liest. Respekt auch davor, wie viel sie aus dem Themenkreis Erster/Zweiter Weltkrieg herausholen. Musikalisch fand ich die ersten Alben auch richtig stark, mittlerweile ist mir das aber alles „zu viel Keyboard“. Vieles wiederholt sich auch – obwohl das eh ein schwieriger Punkt ist: Wenn man sich wandelt, sagen viele Fans „Was soll das?“, wenn man immer dasselbe macht, meinen andere, das ist sei doch langweilig. Sabaton hat auf jeden Fall ein paar coole Songs und natürlich eine Mega-Bühnenshow!

André: Welche Band schreibt deiner Meinung nach denn die besten historischen Lyrics?

Niclas: Lass mich mal überlegen… Bei Maiden steckt oft mehr dahinter, als man denkt. Da gibt es ja auch ellenlange Wikipedia-Einträge, in denen erklärt wird, worum es geht. Das macht schon Spaß, sich das alles durchzulesen. Es gibt aber keine Band, bei der ich sagen würde „Die nehme ich mir nun als Vorbild“. Blind Guardian zum Beispiel gehen ja viel mehr in die Fantasy-Richtung. Über Iced Earth müssen wir gar nicht reden, da gibt es schon ein paar spezielle Ansichten über spezielle historische Themen…

[Wie viel hinter den Maiden-Lyrics steckt, kann man unter anderem hier nachlesen.]

André: Wechseln wir mal das Thema: Was waren bis dato eure Live-Highlights? Ich habe gesehen, dass ihr mal Support von Sorcerer wart. Wie ist es denn dazu gekommen?

Niclas: Das war wirklich das Highlight bislang! Das war ganz verrückt: Uns hat ein Fan angeschrieben und gesagt, dass das Helvete in Oberhausen einen Support für Sorcerer sucht. Daraufhin haben wir uns gemeldet – und man hat uns genommen. Sorcerer haben dann auch noch mit unserem Equipment gespielt, weil die nur ihre Gitarren aus Schweden mitgenommen hatten. Backstage war es mit denen auch sehr geil – da haben wir zu zehnt gesessen und wirklich mal tiefergehend gequatscht. Das war echt richtig cool. Freut mich sehr, dass die Band auch bei uns kommerziell noch einmal einen ordentlich Sprung gemacht hat, die sind mit ihrer letzten Scheibe bei uns ja auch recht hoch in den Charts eingestiegen. An dem Wochenende haben wir übrigens zwei Shows gespielt: Am Samstag waren wir dann in einer Schützenhalle mit einer Onkelz-Coverband [lacht]. Das waren dann zwei völlig unterschiedliche Welten direkt hintereinander. 

André: Auf welchen Festivals möchtest du mit Reinforcer gerne einmal spielen?

Niclas: Unser Drummer fährt jedes Jahr auf das Summer Breeze – das wäre mal ganz witzig. Von den Lineups her finde ich auch das Graspop immer geil. Ich bin selbst gar nicht so der Festivalgänger, aber das würde ich mir gerne mal anschauen. Und bei allem Gebashe, würde ich schon mal gerne auf Wacken spielen.

André: Jetzt sagtest du gerade, dass du nicht so der Festivalgänger bist. Gibt es denn in NRW ein paar Clubs, die du gerne magst?

Niclas: Ja, die kleinen Clubs mit Charme machen mir Spaß, wie zum Beispiel das Helvete. Aber ich richte mich da natürlich weniger nach den Clubs, sondern mehr nach den Bands. Zuletzt war ich bei Iced Earth im Capitol in Hannover, mit Freedom Call als Vorband. Das ist natürlich schon etwas größer, aber auch sehr schön.

Aidan: Bei manchen eurer Songs gibt es ja eine epische Note, auf jeden Fall inhaltlich – „Allegiance and Steel“ handelt von einer sehr epischen Schlacht. Und wir befassen uns auf unserem Blog ja schwerpunktmäßig mit Musik, die epische Elemente aufweist. Wie würdest du selbst den Begriff „Epik“ in Bezug auf Musik definieren? Und möchtest du generell, dass sich solche Elemente in deiner Musik wiederfinden?

Niclas: Nicht unbedingt, es muss einfach passen. Eine Band, über die ich kürzlich gestolpert bin, ist Megaton Sword – das ist für mich das Sinnbild von epischem Metal. Da will man ja am liebsten nach seinem Schwert suchen und in die Schlacht ziehen. Das macht richtig Spaß – und da geht es ja auch vor allem um Fun. Man steht ja nicht dahinter, wer will schon morgen mit einem Schwert im Sumpf stehen, um dort zu kämpfen? [lacht] Man sollte das nicht zu ernst nehmen. Aber ich habe schon den Anspruch, dass meine Texte gut recherchiert sind und alles inhaltlich halbwegs Sinn ergibt. Schön ist es auch, wenn Fans eine Nummer wie „Allegiance and Steel“ gut mitsingen können. 

Aidan Du hast ja gerade schon Megaton Sword genannt. Gibt es noch andere Bands, die deiner Meinung nach ähnlich energiespendenden Epic Metal machen?

Niclas: Ja, wer, wenn nicht Manowar? Das steht außer Frage. Die sind auch immer irgendwie eine Inspiration. Und die „deutschen Manowar“, Majesty, zum Beispiel, sind da noch zu nennen.

André: Du hast ja vorhin gesagt, dass du es immer ein bisschen befremdlich findest, wenn es in den Reviews sehr viel Namedropping gibt. Ich kann mir vorstellen, dass im Zusammenhang mit Reinforcer oft Blind Guardian genannt wird. Eine Band, die keinen klassischen Epic Metal macht, aber die unsere Zielgruppe sehr mag. Wie stehst du zu der Band?

Niclas: Megageil! Bis heute ist Live in Coburg meine liebste Live-DVD. Die älteren Alben mag ich sehr, vor allem Nightfall in Middle-Earth. An Blind Guardian führt auf jeden Fall kein Weg vorbei, die haben immer sehr schöne Gitarrenmelodien. Das findet man bei Reinforcer auch wieder. 

André: Kommen wir zur letzten Frage: Welche 5 Alben würdest du auf die berühmte einsame Insel mitnehmen?

Niclas: Blind Guardian Nightfall in Middle-Earth wäre wahrscheinlich dabei. Auf jeden Fall Judas PriestDefenders of the Faith. Dazu Iron Maiden Iron Maiden, Iced Earth Plagues of Babylon und Black SabbathParanoid

André: Das ist doch eine Super-Auswahl, auch wenn ich mit Iced Earth auch musikalisch nicht viel anfangen kann… Niclas, wir danken dir ganz herzlich für das Gespräch. Das hat Spaß gemacht! Grüße bitte die anderen Jungs in der Band von uns! Hoffentlich sehen wir uns mal live.

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