Keine Noten: Wie wir Platten bewerten

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Wir sind keine großen Freunde der klassischen Notenskala, die ihr in den meisten Fachzeitschriften oder in sehr vielen Online-Mags findet. Unserer Meinung nach verdient Kunst mehr als ein paar schnöde Zahlen, die oftmals ohnehin bloß eine Momentaufnahme darstellen – vom Faktor „Subjektivität“ einmal ganz zu schweigen.

Wir möchten es demnach anders handhaben. Ihr findet in unseren Reviews keine Noten oder Punkte. Allerdings orientieren wir uns an einem bestimmten Bewertungssystem, das es euch erlaubt, unsere Einschätzungen besser einordnen zu können. Wir gehen in der Regel folgendermaßen vor:

  • künftiger Klassiker
  • Jahreshighlight
  • Kaufempfehlung
  • Vielversprechend
  • Durchschnitt
  • Finger weg!

Darüber hinaus ist es immer möglich, dass ein Autor bei seinem abschließenden Urteil noch eine Randbemerkung anbringt, die für eine weitere Nuance sorgt. Ihr seht, wir erlauben uns auf dieser Ebene eine gewisse Freiheit, die unserer Meinung nach aber auch angemessen ist, wenn man sich mit Musik beschäftigt. Da wir auf diesem Blog keine Akkordarbeit abliefern, sondern jeder Platte den Raum, den sie verdient, gönnen, hoffen wir, euch unabhängig von den oben genannten Überlegungen aussagekräftige Reviews präsentieren zu können.